Archiv des Autors: Fabian Kegel

Jesus Kids?! – Seminar für KinderProgrammGestalter*innen (bei uns! im September!)

Wie können wir unsere Kinder bei der Entwicklung eines persönlichen Glaubens begleiten?

Der Familienbereich der Jesus Freaks hat ein Seminar für KinderProgrammGestalter*innen, Eltern und Interessierte entwickelt. Es beinhaltet folgende Schwerpunkte:

Theoretischer Teil:

  • Wie entwickelt sich Glauben bei Kindern?
  • Welche biblischen Inhalte eigenen sich für welches Alter?
  • Was animiert Kinder dazu eine Geschichte aktiv zu verarbeiten und sich eigene Gedanken zu machen?

Praxisteil:

  • Eine Bibelgeschichte auswählen, wichtige Aspekte betonen und altersangemessen erzählen.
  • Vertiefungsmöglichkeiten für verschiedene Altersstufen kennenlernen und selbst an einer Geschichte erproben.

Zeit und Ort: 08. September 2018, 10 bis 17 Uhr bei den Jesus Freaks Leipzig (Hans-Poeche-Straße 22)

Referentin: Dörthe Blanke, Religionslehrerin und Montessoripädagogin
Kosten: 25 Euro auf Solibasis

Weitere Infos: www.familien.jesusfreaks.de
Anmeldung: familien@jesusfreaks.de

Der Sommer ist zwar nicht vorbei…

… aber die Sommerpause… Endlich!

Am kommenden Sonntag treffen wir uns im Hans-Poeter zur Vokü! Ist eh zu heiß, um zum See zu radeln! Außerdem wollen wir doch endlich mal wieder zusammenkommen als JFL und uns zum Beispiel über’s Freakstock austauschen, den Heimgebliebenen berichten wie’s war, allgemein mal wieder zusammen rumhängen und beten.

Ach und am Montag (13.8.) direkt AK Hinsetzen! Wer ist inspiriert und/oder motiviert für die nächsten Wochen und Monate? Lasst uns gemeinsam träumen, planen, diskutieren… Irgendwelche Ideen!? 🙂

UND (!) … vormerken: Ende August treffen wir uns am See! 🙂

Stellung beziehen für Menschenrechte und Solidarität

Mich haben in den letzten Tagen zwei Dokumente aus „Kirchenkreisen“ erreicht, die ich mit euch teilen möchte und hinter die wir uns als Jesus Freaks Leipzig auch stellen können…

Das erste ist eine Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz, die zu einem menschenwürdigeren Umgang mit Schutzsuchenden in Europa aufruft. Schaut sie euch hier an und verbreitet sie v.a. in christlichen Kreisen und an Politiker*innen weiter: Stellungnahme DEA – Wir dürfen dem Sterben nicht zusehen (.pdf/89kb)

Das zweite ist eine Petition, die sich an die EU und die Kirchen in Europa wendet und anmahnt Menschenrechte zu schützen und „eine christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa“ eintritt. Schaut sie euch an und unterzeichnet online die Petition: https://www.change.org/p/fl%C3%BCchtlingspolitik-in-europa-erst-stirbt-das-recht-dann-der-mensch-seenotrettung-masterplan-seehofer?recruiter=189400966&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=psf_combo_share_initial..

 

Für weitergehende Informationen zum Thema Flüchtlingsschutz empfehle ich die Internetseite des Sächsischen Flüchtlingsrat (bzw. den Newsletter und Pressespiegel, der dort zu abonnieren ist) oder auch die Website von ProAsyl.

 

Wer konkret was kleines unterstützenswertes sucht, kann die Seite von PIKPA MYTILENE besuchen, einem solidarischen Camp für Geflüchtete auf Lesbos, Griechenland, wo auch schon Leute von uns waren und deren gute Arbeit bezeugen können.

Gewöhnt euch nicht an Scheiße, Leute! Aber versucht auch nicht zynisch zu werden. Lasst uns Nächstenliebe und Solidarität üben, wo wir können! Weil Gott uns zuerst geliebt hat!

Fabian

PS: Auch wenn das Anliegen nicht mehr in der damaligen Form aktuell ist, stehen wir zu den Grundaussagen unserer Stellungnahme zu Dublin IV von vor einem Jahr: https://www.jesusfreaksleipzig.de/ueber-uns/stellungnahme-dublin-iv/

PPS: Zwei Demos, auf die ich in dem Zuge hinweisen möchte (via Newsletter Sächsischer Flüchtlingsrat):
1. „Für die Seebrücke! Demonstrieren für Seenotrettung, für sichere Häfen, für legale Fluchtwege und gern auch gegen Seehofer könnt ihr am Sonntag dem 29. Juli in Dresden! In Solidarität mit allen Fliehenden und allen Seenotretter*innen, die sich einer beispiellosen Kriminalisierungskampagne ausgesetzt sehen. Der Kapitän der Lifeline muss sich inzwischen in Malta vor Gericht verantworten, Italien sperrt seine Häfen – wir nehmen das nicht hin, genausowenig wie viele andere, die in deutschen und europäischen Städten auf die Straße gehen und für ein humanitäres Europa und gegen Abschottung einstehen. Unter anderen das Studierendenreferat WHAT der TU Dresden, HOPE fight Racism, die Tolerave und wir als SFR rufen auf! 14 Uhr geht’s los am Alaunplatz und dann quer durch die Neustadt über die Carolabrücke zum Pirnaischen Platz. Abschließen werden wir vorm Kulturpalast. Kommt zahlreich, denn die Frage von Leben und Tod, die sich hier stellt, die sollte noch nicht einmal gestellt werden! Das FB-Event hier.“
2. „Für Frauen im Exil! Zur Demo rufen Women in Exile schon am kommenden Dienstag, dem 24. Juli in Leipzig auf.  ‚In Lagern zu Leben tötet unsere Seelen, Europas verschlossene Grenzen ertränkt unsere Existenz‘, schreiben sie in ihrem Aufruf. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch! Zum FB-Event hier.“