Kleingruppen

Es gibt derzeit (2017) zu wenig verbindliche Kleingruppen!

Der Traum ist: Die Jesus Freaks Leipzig bestehen nicht nur aus ganz vielen oft befreundeten Individuen, die sich mehr oder weniger regelmäßig sonntags treffen und dann mit theologischen oder geistlichen Inhalten befassen (wenn jemand was vorbereitet hat). Sondern es gibt auch unter der Woche verbindliche Treffen, wo wir unsere Türen öffnen füreinander, uns gegenseitig fit machen, füreinander beten, wo wir voneinander lernen – mit der Bibel, alltagsnah, ohne religiöses Gelabere, mutig an der Substanz und respektvoll in Liebe. Damit wir einander zu Jüngern machen, uns nicht von gesellschaftlichen Zwängen (r)unterdrücken lassen und in politisch instabilen Zeiten umso stabiler für ein Evangelium von Liebe, einem lebendigen Gott und einer neuen (anderen!) Welt eintreten können!

Wie kann so eine Verbindlichkeit aussehen für uns?! Das ist die spannende Frage! Unsere Freiheit (und Freizeit) ist uns wichtig. Noch mehr Termine „eher schwierig“. Aber wir merken auch, dass so eine Woche schnell rumgehen kann und es uns eigentlich gut tut, im Austausch mit anderen zu sein – nicht nur „wenn’s mal passt“, sondern regelmäßig. Sonntags ist dafür oft zu wenig Raum. Was brauchen wir also? Gebets- oder Bibellese-Treffen? Hauskreise? Sogenannte Zweierschaften? Stammtische? Diskussionskreise? Wohngemeinschaften? Mentoring?

Letztendlich kann jede*r von uns damit anfangen! Schnapp dir eine vertraute Person und legt euch fest, euch einmal die Woche zu treffen, über persönliches zu reden und füreinander zu beten. Fang nen Hauskreis an, mit dem ihr euch alle zwei Wochen trefft, ne Predigt oder irgendeinen Podcast hört und danach drüber diskutiert. Trefft euch einmal die Woche für nen Bibelkreis – einfach draufloslesen und gemeinsam drüber quatschen, was schwer zu verstehen oder zu schlucken ist. … Wenn du bei irgendwas davon Unterstützung brauchst, frag mal beim Ä-Kreis, z.B. unter kontakt(at)jesusfreaksleipzig.de…